Studenten aus aller Welt treten aufs Gaspedal

Die Formula Student Germany (FSG), der internationale Konstruktionswettbewerb am Hockenheimring, geht wieder an den Start.

20. Juli 2012

Vom 31. Juli bis 5. August messen sich 110 Teams aus 25 Ländern. Sie geben in der Formula Student Combustion (FSC), dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren, Gas oder konstruieren in der Formula Student Electric (FSE) einen Formelrennwagen mit Elektromotor.

Die Startplätze für beide Wettbewerbe sind nach wie vor heiß begehrt – und zwar international. „110 Teams aus 25 Ländern sind dieses Jahr registriert – so viele wie noch nie. Erstmals sind auch chinesische Teams mit auf der Rennstrecke, damit können wir Teams aus allen Kontinenten am Hockenheim-Ring begrüßen“, so Tim Hannig, Chairman der FSG. 78 Teams gehen bei der FSC an den Start, bei der FSE treten 32 Teams gegeneinander an.

„Ein schnelles Auto alleine reicht nicht aus, um seine ingenieurwissenschaftlichen Kenntnisse unter Beweis zu stellen. Das Besondere an der FSG ist, dass das Gesamtpaket stimmen muss“, sagt Volker Wanduch, stellvertretender Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure, ideeller Sponsor des Wettbewerbs. „Gefragt sind deshalb nicht nur Fertigkeiten in der Konstruktion, sondern auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Soft Skills. So bereiten sich die Studierenden umfassend auf den Berufsalltag vor.“

Das Konzept überzeugt nicht nur die Studenten, sondern auch viele Wirtschaftsunternehmen. Große Marken wie Audi, Autodesk, BASF, BMW, Bosch, Brunel, Continental, Daimler, Dekra, Etas, Harting, IAV, Mahle, MAN, Porsche, MathWorks, SKF, Tognum sowie VW und ZF unterstützen den Wettbewerb. Mehr Informationen finden Sie auf www.formulastudent.de und media.formulastudent.de/FSGTV.