Südstahl bekommt neues Fräszentrum

Werkzeugmaschine

Das Unternehmen Südstahl, Spezialist für Stahlverarbeitung und Lieferant für den Anlagen-, Maschinen-, Werkzeug- und Vorrichtungsbau, erweitert seinen Maschinenpark um ein hochmodernes Fräszentrum für den Werkzeugbau sowie die Einzel- und Kleinserienfertigung.

24. März 2010

Auf der neuen Anlage können an komplexen Bauteilen von bis zu 20 Tonnen über 64.000 Bearbeitungspositionen angesteuert werden. Mit der neuen Fertigungsanlage erhöht das Traditionsunternehmen seine Leistungsfähigkeit sowie die Qualität seiner Werkstücke.

Das Fräszentrum verfügt über einen universellen 180 Grad-Rotationskopf, der über ein NC-Programm vollautomatisch in insgesamt 64.800 verschiedene Bearbeitungspositionen einschwenken kann. Zur Optimierung der Bearbeitung wurde die Werkzeugmaschine mit einem mittig positionierten Drehschiebetisch und zwei Aufspannplatten kombiniert. Die Verfahrwege betragen 12.000 mm in horizontaler, sowie 3.600 mm in vertikaler Richtung und 1.600 mm in der Tiefe. Auf der Maschine können Bauteile von bis zu 20 Tonnen höchstpräzise bearbeitet werden.

»Trotz der großen Herausforderungen am derzeitigen Maschinenbaumarkt blicken wir

zuversichtlich in die Zukunft. Wie geplant haben wir eine Reihe von Investitionsmaßnahmen realisiert und so unser Know-how und unseren Maschinenpark für den hart umkämpften Markt fit gemacht«, so Werner Käuferle, Geschäftsführer von Südstahl.