Mit „Messen im Prozess“ werden Qualitätskontrollen in den Bearbeitungsprozess integriert – die Anwender sind damit in der Lage, nacharbeitsfrei zu produzieren. Der Tebis Arbeitsplan liefert die benötigte Technologie für Kontrolle und Anpassung des Bezugspunkts für die Überprüfung der Rohteil-Maße sowie für das Messen von Regelgeometrien. So entstehen Komplettprogramme für Drehen, Fräsen und Bohren inklusive der Messzyklen, mit denen die Bearbeitungszentren möglichst lange unbeaufsichtigt laufen können.

Hinter „Messen im Prozess“ verbirgt sich laut Anbieter Tebis mehr als nur eine reine technologische Funktionalität. Vielmehr entspringt der Tebis-Lösungsansatz dem Wissen um die wirtschaftliche Realität im modernen Maschinen-, Werkzeug-, und Formenbau: Hochautomatisierte Werkzeugmaschinen etablieren sich zunehmend als moderne, zeitsparende und leistungsstarke Alternative.

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Gleichzeitig stellen sie ein Investitionsgut dar und es gilt, diese Maschinen bestmöglich zu nutzen. Für eine optimale Auslastung sind daher mannlose Spät- und Nachtschichten erforderlich. „Messen im Prozess“ ermöglicht mannlose Schichten bei höchster Qualitätskontrolle, unterstützt darüber hinaus kombinierte Fräs-, Bohr-, Dreh-, und Messoperationen. Anwender können vor diesem Hintergrund ihre Werkzeug- und Maschinenschäden minimieren. Auf Basis des erhöhten Automatisierungsgrads sorgt „Messen im Prozess“ für eine erhöhte Sicherheit und steigert Effizienz sowie Genauigkeit im Fertigungsprozess. Gleichzeitig verringert sich damit die Gesamtbearbeitungszeit.