Das modular aufgebaute Manufacturing Execution System (MES) dient als Schnittstelle zwischen Personalzeiterfassung (PZE), Betriebsdatenerfassung (BDE), Maschinendatenerfassung (MDE) und Enterprise Resource Planning (ERP) und sorgt für eine klare Datenstruktur zwischen Auftrags-, Rüst- und Produktionszeiten. Gemäß den einzelnen Stufen der Datenpyramide liegen im ERP nur die für diese Prozessebene notwendigen Informationen vor, während Detaildaten, die während der Auftragsbearbeitung entstehen, von der MES analysiert und in der BDE zeitnah und online – also ortsungebunden – dargestellt werden.

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Die Fertigungsplanung ist in der MES integriert. So kann die Kapazitätsnachfrage dem -angebot auf dem Shopfloor gegenüber gestellt werden. Das System beinhaltet zudem moderne Erfassungsterminals, mit denen der Werker mehr als nur arbeitsgangbezogene Meldungen abgeben kann. Mit einer Server-Verbindung können zum Beispiel NC-Programme direkt an der Maschine geladen werden. Über die Windows-10-Oberfläche lässt sich die Planungsliste einsehen. Mit einem Barcode-Lesegerät wird ein Arbeitsauftrag gestartet bzw. beendet.

»Mit Bisoft MES lässt sich die Quantität und Qualität der Daten deutlich verbessern«, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von GBO Datacomp. »Prozesszeiten können reduziert und die Termintreue sowie Produktivität erhöht werden. Unsere MES-Lösungen versetzen Unternehmen in die Lage, mehr Fertigungsaufträge mit dem gleichen Personal- und Verwaltungsaufwand zu bearbeiten«.

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Hannover Messe, Halle 7, Stand E11