Ob kleine und filigrane Miniaturkette in einer CNC-Hybrid-Maschine oder große Heavy Duty-Energieketten mit 500 Metern Verfahrweg in einer Kokerei – unter den Einsendungen zum vierten vector award waren die unterschiedlichsten Anwendungen im Maschinen- oder Anlagenbau dabei. Die Jury, bestehend aus Vertretern von Fachmedien, Wirtschaft und Forschung, hatte die Aufgabe, sich zwischen 195 Teilnehmern aus 28 Ländern für die Gewinner zu entscheiden. Als Auszeichnungen gab es auf der Hannover Messe die vector-Trophäe sowie ein bis zu 5.000 Euro hohes Preisgeld.

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Der Gewinner des goldenen vectors ist in diesem Jahr die Universität Duisburg-Essen. Hier wurde ein Hochregallager-System entwickelt, das schnell und platzsparend arbeitet. Eine Transportplattform mit einem Greifer, wird über acht parallel gespannte Drahtseile von einem Punkt des Regals zum anderen bewegt. Damit die benötigten Leitungen die schnellen Bewegungen nicht behindern, werden auf einer e-spool auf- und abgerollt und in der Energiekette sicher geführt.

Alle Informationen zum Wettbewerb sowie die ganze Vielfalt aller Einsendungen – auch aus den vergangenen Jahren – gibt es hier