Verbessert im Detail

In der neuen Version 2.6 hat die Eplan-Plattform wieder an Leistung zugelegt. Die Verbesserungen reichen von den Klemmenleisten bis zur IT-Integration.

23. August 2016

Eplan hat die Eplan-Plattform, die als Basis für mehrere Anwendungen fungiert, technisch weiterentwickelt. So lässt sich in der Klemmenleisten-Verwaltung verwendetes Zubehör jetzt einfach darstellen. Auch automatisch oder manuell definierte Brücken sind in der Übersicht leicht erkennbar. Eine neue Anschluss-orientierte Sichtweise gibt den schnellen Überblick, welche Klemmenanschlüsse noch frei sind. Eine Schnelleingabefilter soll es erleichtern, Projekte und Projektdaten zu verwalten. Teilprojekte lassen sich frei definierbar ablegen, und auch die Namensvergabe wird flexibler.

Viele Anwendungen erfordern Rohre oder Schlauchleitungen, um Medien wie Luft oder Öl zu transportieren. Eplan Fluid Professional sowie Eplan Pro Panel bieten nun die Möglichkeit der Darstellung von Rohrleitungen und Hydraulikschläuchen direkt in 3D bei voller Layoutfunktion. Der Konstrukteur kann so das Layout oder die Länge der Schlauchleitungen prüfen. Ebenfalls bereitgestellt wird eine Exportfunktion, um die Rohrgeometrie an eine externe Fertigungssoftware für das Rohrbiegen zu übermitteln.

Einige Verbesserungen sollen bewirken, dass die Eplan-Plattform sich besser in vorhandene Arbeitsabläufe einpasst. So lassen sich jetzt mit Eplan-Preplanning, einem Tool für die Vorplanung von Produktionsabläufen, Daten aus externen Quellen importieren. Eine Vorschau ermöglicht die Prüfung der Daten vor dem Import. Wenn im Unternehmen der Verzeichnisdienst Active Directory von Windows Server aktiv ist, können Administratoren daraus Benutzer in die Eplan-Plattform importieren, statt sie neu anzulegen.