Vernetzte Lösungen für Fertigungsprozesse von Hexagon

Hexagon Manufacturing Intelligence zeigte auf der Hannover Messe, wie intelligente Lösungen die Produktivität durch Qualitätsverbesserungen in den Produktionsphasen Design und Engineering, Fertigung und Messtechnik steigern können.

01. Mai 2018

Das diesjährige Leitthema der Hannover Messe "Integrated Industry – Connect & Collaborate" setzte Hexagon am Beispiel eines High-End-Bikes mittels einer Simulation eines Bike- Bauteils mit der CAE-Software MSC Apex, einer Dreh- und Fräs-Simulation mit der CAD/CAM-Software Edgecam sowie einer Qualitätsprüfung des Bauteils mit dem Romer Absolute Arm, der taktiles Messen und Scannen kombiniert, um.

Die Demonstration eines Feedback-Loops zwischen einer Mess- und einer Fräsmaschine bei der Fertigung eines Frästeils verdeutlichte die Möglichkeiten zur Optimierung von Herstellparametern. Zusätzlich zu einer vollautomatisierten Roboterzelle mit Lasertracker stellte das Unternehmen auch die Inspektion eines Blechbauteils mit dem Blaulicht-Scanner-System BLAZE 600M praxisnah vor. Neben den Simulationslösungen von Simufact für additive Fertigungsprozesse diente Hexagons Online-Softwareplattform HxGN Smart Quality zum effizienten Ressourcenmanagement für Qualitäts- und Messdaten am Beispiel einer "Virtual Factory".

"In der modernen Welt der Fertigung kommt der Konnektivität zwischen Abteilungen eine immer größere Bedeutung zu. In diesem Zusammenhang stellt die erweiterte Datenkommunikation über den gesamten Prozess hinweg einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar", sagt Marcel Brand, Director Marketing & Communications EMEA. eit