Verschleißfestigkeit, niedrige Permeationsraten und breite Medienbeständigkeit

Neue Stangendichtung GS und Spezialwerkstoffe für den Einsatz in Gasfedern von Parker-Prädifa

01. August 2013

Die Parker Dichtungsgruppe stellt die neu entwickelte Stangendichtung GS und speziell auf den Einsatz in Gasfedern zugeschnittene Hochleistungs-Werkstoffe vor. Das bisherige Angebot von Parker-Prädifa wird damit erweitert und auch den weiter steigenden Anforderungen an Lebensdauer und Betätigungshäufigkeit umfassend gerecht.

Die Stangendichtung GS wurde speziell für die hohen Anforderungen beim Einsatz in Gasfedern entwickelt, das heißt möglichst kleine Einbauräume, lange Lebensdauer und maximale Gasdichtheit bei geringer Reibung. Diese Eigenschaften empfehlen die Dichtung neben dem Einsatz in Gasfedern auch für die Anwendung in hydraulischen und pneumatischen Geräten bei gleichen Anforderungen. Die kurze Anlage der Dichtfläche garantiert geringe Reibwerte. Stützringe oder Halterungen sind aufgrund der besonderen Formgebung nicht erforderlich.

Die Stangendichtung GS ist kompatibel mit dem Dichtungsprofil C1 und passt in die gleichen Einbauräume. Die Montage – in geschlossene und hinterschnittene Einbauräume – ist einfach. Für spezielle Anforderungen der chemischen Prozessindustrie und der Lebensmittelindustrie stehen geeignete Werkstoffe zur Verfügung.

Angesichts steigender Forderungen an Produktlebensdauer und Betätigungshäufigkeit sind besonders langlebige und verschleißfeste Dichtungswerkstoffe gefragt. Parker-Prädifa hat deshalb speziell auf den Einsatz in Gasfedern zugeschnittene Dichtungs-Werkstoffe entwickelt. Besonders hervorzuheben sind dabei Verschleißfestigkeit, niedrige Permeationsraten, breite Medienbeständigkeit und ein breiter Temperaturbereich. Auch Einbrennlackierungen und Pulverbeschichtungen der Gasfeder sind problemlos möglich.