VisiWinNet auch für Windows 7

Visualisierungstool erlaubt völlig neue Oberflächendesigns

18. März 2010

VisiWinNet von Inosoft, das erste Visualisierungstool, das vollständig WPF integriert, arbeitet auch unter Windows 7. Außerdem unterstützt die Software in der aktuellen Version 6.3 auch 64 Bit-Architekturen. Durch die Einbindung des Windows Presentation Foundation Frameworks zur Ausgabe von Multimedia-Effekten erlaubt VisiWinNet völlig neue Oberflächendesigns für verfahrenstechnische Überwachungs- und Kontrollprogramme. Eine entscheidende Innovation bildet die Möglichkeit, bei der Entwicklung von Anwendungen Oberflächendesign und Programmlogik vollständig voneinander zu trennen. Dafür dient die von der Software verwendete Markup-Sprache XAML als Austauschformat zwischen Design- und Logikentwicklern, die ihre Arbeit völlig unabhängig voneinander verrichten können.

Für verteilte Visualisierungsaufgaben unterstützt VisiWinNet Smart Client/Server-Architekturen. Eine weitere Optimierung der Version 6.3 betrifft den erweiterten Funktionsumfang der VisiWinNet-Laufzeitumgebung für Windows CE. Dank der Multiplexerfunktion kann eine Grafik mit unterschiedlichen, gleichartigen Variablen verknüpft werden, zwischen denen während der Laufzeit einfach umgeschaltet werden kann. Dadurch reicht es, zur Visualisierung mehrerer gleicher oder ähnlicher Anlagenteile nur eine Grafik zu erstellen, der nach Bedarf verschiedene Variablen zugewiesen werden können. Ebenfalls zählt die dynamische Einheitenumschaltung zwischen skalenbasierten Grafik-Objekten zu den neu hinzugekommenen Fähigkeiten von VisiWinNet. So wer-den beispielsweise Temperatur-Graphen beim Umschalten von C° auf Kelvin verzögerungsfrei angepasst. Nicht zuletzt hat INOSOFT seine Visualisierungs-software mit einem Modul zur Betriebsdatenerfassung ausgestattet, die beispielsweise der Aufzeichnung von Schalthäufigkeiten, Unterbrechungen, Alarmen und Laufzeiten der Maschinen dient.