Wälzlagermethodik setzt neue Maßstäbe

Findling glänzt mit hoher Wachstumsgeschwindigkeit

24. Januar 2011

In den ersten drei Quartalen 2010 verzeichnete die Findling Wälzlager GmbH ein Umsatzwachstum von 33 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dies gab Geschäftsführer Klaus Findling nun bekannt.

Damit hat das Unternehmen die Krise besser hinter sich lassen können als namhafte Global Players. Das dritte Quartal war für den Karlsruher Wälzlagerspezialisten besonders erfolgreich: In den Monaten Juli bis September lag das Wachstum bei 80 Prozent, sodass bereits der Umsatz von 2008 in diesem Zeitraum erreicht werden konnte. Für das vierte Quartal wurde sogar ein Zuwachs von 5 Prozent gegenüber 2008 erwartet.

Die von Findling entwickelte ABEG-Methode hat sich damit nicht nur während der Boomjahre – zwischen 2006 und 2008 wuchs das Unternehmen jährlich um 17 bis 25 Prozent –, sondern auch in der Konjunkturkrise als Wachstumsbeschleuniger erwiesen. In den ersten zehn Monaten 2010 haben sich 340 Neukunden für Findling Wälzlager als neuen strategischen Partner für die Wälzlagerbeschaffung entschieden. Hauptgründe hierfür waren insbesondere die umfassende und schnelle Lieferfähigkeit, hohe technische Kompetenz und Verständnis für die Anwendungsfälle sowie die einfache und schnelle Produktauswahl. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Neukunden-Befragung, die das Unternehmen kontinuierlich durchführt. In diesem Zusammenhang wurde auch die Übersichtlichkeit von Dokumenten wie Angebote, Rechnungen und Lieferscheine überdurchschnittlich gut bewertet. Die hohe Produktqualität des Findling-Portfolios dokumentiert die aktuelle Auswertung der 2010 eingegangenen Lieferantenbewertungen: Danach stuften 95 Prozent der Kunden das Unternehmen als A-Lieferanten ein.