Was sind lebensmittelechte Kunststoffe?

Wann ist ein Kunststoff "lebensmittelecht" und was bedeutet dieser Begriff eigentlich konkret?

08. November 2018
Ein Kunststoff wird im allgemeinen Sprachgebrauch als lebensmittelecht bezeichnet, wenn sichergestellt ist, dass er das Nahrungsmittel nicht negativ beeinflusst.
Bild 1: Was sind lebensmittelechte Kunststoffe? (Ein Kunststoff wird im allgemeinen Sprachgebrauch als lebensmittelecht bezeichnet, wenn sichergestellt ist, dass er das Nahrungsmittel nicht negativ beeinflusst. )

Ob PET-Flaschen im Getränkemarkt, Folienverpackungen an der Fleischtheke oder Plastik-Trinkbecher: Kunststoffverpackungen begegnen uns überall. Deren gesundheitliche Unbedenklichkeit setzen wir als selbstverständlich voraus. Dabei erfüllt bei weitem nicht jedes polymere Material dieses Kriterium. Ein Kunststoff wird im allgemeinen Sprachgebrauch als "lebensmittelecht" bezeichnet, wenn sichergestellt ist, dass er das Nahrungsmittel nicht negativ beeinflusst. Der gesundheitlich unbedenkliche Verzehr muss ebenso gewährleistet sein wie der unveränderte Geruch und Geschmack. Das hat hierzulande nach juristischen Vorgaben der jeweilige Hersteller sicherzustellen und wird von den Bundesländern überprüft. Sie kontrollieren sowohl bei den Produzenten als auch im Handel die Einhaltung der geltenden Gesetze. 

Damit sich auch Verbraucher vergewissern können, ob ihre Verpackungsmaterialien und Gegenstände aus Kunststoffen lebensmittelecht sind, wurden verschiedene Kennzeichnungen sowie das "Becher und Gabel"-Logo eingeführt.

Den kompletten Artikel finden Sie im Online-Magazin von Reichelt Chemietechnik.