Weiterentwicklung

Neues, smartes IR-Thermometer optris CS LT

15. Dezember 2010

Mit der Weiterentwicklung des optris CS LT reagiert Optris auf die wachsenden Ansprüche, die auch im Niedrigpreis- Segment an berührungslos messende Infrarot-Thermometer gestellt werden. „Wir tauschen uns stetig mit unseren Kunden aus, wodurch Produkte wie das optris CS LT fortlaufend an die neuen Anforderungen des Marktes angepasst werden können“, erklärt Geschäftsführer Dr.-Ing. Ulrich Kienitz.

„Durch die Weiterentwicklung des optris CS LT verfügt das Infrarot-Thermometer über verbesserte Parameter wie einen größeren Temperaturmessbereich bis 1030°C. Über die Umsetzung des intelligenten LED-Anzeigekonzeptes konnten auch im Niedrigpreis-Segment innovative Ideen verwirklicht werden.“

Das optris CS LT wird aufgrund des sehr guten Preis-Leistungsverhältnisses in OEM-Lösungen und beim Vielfacheinsatz von Infrarotmessstellen eingesetzt, z.B. in der Instandhaltung (schwer zugängliche elektrische oder mechanische Anlagenteile) oder als Komponente im Maschinen- und Anlagenbau (Temperaturüberwachung in Produktionsprozessen).

Das optris CS LT bietet eine zusätzliche, einzigartige Neuerung: die intelligente LED-Anzeige. Diese dient zum einen als Zielhilfe zur Sensorausrichtung, zum anderen kann über die LED-Selbstdiagnose der Zustand des Gerätes angezeigt werden (z.B. Überhitzung des Sensors). Des Weiteren kann über die LED parallel zum neuen Alarmausgang am Gerät (open collector) eine visuelle Alarmierung erfolgen.

Eine Temperatur-Code-Anzeige rundet das innovative Konzept ab. Das verbesserte Infrarot-Thermometer ermöglicht die Messung von Temperaturen in einem großen Bereich zwischen -40°C und 1030°C. Darüber hinaus kann das Messgerät durch eine höhere Temperaturbeständigkeit in Umgebungen von bis zu 80°C ohne zusätzliche Kühlung eingesetzt werden.

Die optische Auflösung des Produkts wurde auf 15:1 verbessert, die Messgeschwindigkeit auf 25 ms erhöht. Hinsichtlich der Nutzerfreundlichkeit wurde das Messgerät ebenfalls optimiert. Zu messende Prozess-Temperaturbereiche sind durch den Analogausgang als Spannungssignal (mV) frei skalierbar. Über die Versorgungsspannung kann zudem in automatisierten Prozessen die Vorgabe von Emissionsgrad- und Alarmschwellwerten für einzelne oder für mehrere Sensoren gleichzeitig erfolgen.