Wenn gut nicht gut genug ist

… kommen Rollen aus dem Hightechkunststoff Lauramid® ins Spiel. Diese beweisen immer wieder ihre Fähigkeit zu Höchstleistung. Wie beispielsweise als Laufrollen beim Seilbahnspezialisten Doppelmayr oder in Laufwerken des Alukran-Spezialisten eepos.

18. November 2013

Lauramid®-Rollen Sieger im Dauerbelastungstest

Sie sind nicht groß und oft kann man sie auch nicht sehen, weil sie „versteckt“ verbaut sind. Dennoch hat fast jeder von uns immer wieder mit ihnen zu tun: Die hochleistungsfähigen Rollen aus dem PA12C-Werkstoff Lauramid® des deutschen Herstellers Handtmann Elteka. Diese findet man in Autoschiebetüren ebenso wie in Krananlagen und Handlingsystemen oder in Seilbahnen der Doppelmayr/Garaventa-Gruppe.

Dass Rollen unter allen Umständen zuverlässig rollen ist eigentlich DIE Hauptanforderung an dieses Bauteil. So auch beim Spezialisten für Leichtlauf-Alukransysteme, der Firma eepos. Für deren Kunden kommt es vor allem auf eines an: Zuverlässigkeit der Krananlagen, kein Verschleiß, kein Wartungsaufwand. Denn jede Wartung bedeutet Produktionsstillstand. Dies könnte bei einer im Dreischichtbetrieb arbeitenden Automobilproduktion schnell mal kostspielig werden. „Aber kein einziger unserer Kunden hatte je einen außerplanmäßigen Krananlagen-Stillstand“, stellt Christin Voigt von der Firma eepos fest.

Selbst bei jahreslangem Einsatz kein Abrieb

Eine stark mitentscheidende Rolle für die im wahrsten Sinne des Wortes reibungslose Funktionsfähigkeit der eepos Alukransysteme spielen die in den Schienen eingesetzten Fahrwerke. Diesen wird darum in der Entwicklung besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Vor allem auch der Materialauswahl für deren Laufrollen. An hauseigenen Testständen wurden verschiedene Werkstoffe für Rollen getestet: Als Sieger im Belastungs- und Dauertest ging dabei eindeutig das PA12C Lauramid® hervor. Auch nach mehreren tausend Kilometern bzw. mehr als 50 Millionen Umdrehungen weisen die Rollen aus Lauramid® keinen erkennbaren Abrieb auf. Auf der eben zu Ende gegangenen Branchenmesse Motek lief sogar ein Live-Rollentest am eepos Messestand.

Je nach Einsatzfall bzw. Art der Produktion sind die eepos Kranfahrwerke nicht nur Witterungseinflüssen wie Feuchtigkeit, Hitze und Kälte ausgesetzt, sondern auch Schlagbelastung und Verschmutzung. Genau dies sind die Werkstoffeigenschaften, mit denen der Rollenwerkstoff Lauramid® punktet. Außerdem benötigen die Rollen aus dem naturfarbenen Ingenieurwerkstoff keine Zusatzschmierung, sind also auch im Trockenlauf und auf einem Metallpartner einsetzbar. Gerade in punkto Leichtlauf spielt auch das extrem geringe Gewicht von Lauramid® eine wichtige Rolle.

Die Formel für diesen speziellen, gegossenen PA 12-Kunststoff wurde von den Kunststoffspezialisten des Herstellers Handtmann Elteka entwickelt und zeichnet sich durch eine besondere Mischung von Additiven aus, die Lauramid® exzellente Temperatur-, Leichtlauf- und Verschleißeigenschaften verschaffen. Durchgehende Qualitätskontrolle wie Röntgenkontrollen der Halbzeuge und 100%-Kontrolle der fertigen Rollen an einer optischen Messmaschine sichern die gleichbleibenden Eigenschaften und lange Lebensdauer der Bauteile.

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