Werma erleichtert die Konstruktion

Sicher nach der neuen Maschinenrichtlinie signalisieren

13. Januar 2012

Werma erleichtert die Konstruktion einer richtlinienkonformen und sicheren Maschine oder Anlage. Denn gemäß der neuen europäischen Maschinenrichtlinie 2006/42/EC (seit 29.12.2009) eignen sich je nach Einsatzbereich alle Werma-Signalgeräte zur Maschinensignalisierung:

Für nicht sicherheitsrelevante Anzeige- oder Warneinrichtungen eignen sich ausnahmslos alle Werma-Signalgeräte. Sie erfüllen die relevanten Vorschriften bezüglich Sicherheitsfarben und -zeichen. Der Nutzer profitiert von der klaren Signalisierung, der hohen Qualität und langen Lebensdauer der Werma-Produkte.

Wenn ein Signalgerät in einer Maschine oder Anlage sicherheitsrelevant ist, muss der Konstrukteur es nach der neuen Richtlinie mit einer Kennzahl in seine Risikoanalyse einbeziehen.

Diese Kennzahl bietet WERMA für ausgewählte Signalsäulen, optische, akustische oder kombinierte Signalgeber verschiedener Größe und Design. Der TÜV hat diese Signalgeräte getestet und zertifiziert. Das Ergebnis: Alle erreichen den besten MTTFd-Wert überhaupt (> 100 Jahre). Dieser MTTFd-Wert beschreibt nach der geltenden Sicherheitsnorm EN ISO 13849-1 die mittlere Betriebsdauer bis zum Ausfall des Geräts.

Kosten sparen mit überwachten Signalgeräten

Mit zwei Signalgeräten spart der Konstrukteur sogar eine teure und aufwändige externe Überwachung. Die überwachten Dauerleuchten 826 und 829 besitzen eine eigene Überwachungselektronik. Nach Sicherheitsnorm EN ISO 13849-1 erreichen sie den höchsten Perfomance Level PL „e“ und haben zwei potentialfreie Sicherheitsausgänge zum direkten Anschluss an die Steuerung.

Eine komplette Liste der passenden Signalgeräte für Sicherheitsanwendungen unter www.werma.com (Stichwort „Maschinenrichtlinie“).