Widersteht Korrosion und Abrieb

Baumer hat die Induktivsensoren IFBR für den Hygienebereich mit Frontkappen eines speziellen Kunstoffs versehen, der den strengen EU-Richtlinien entspricht

09. Januar 2014

Die EU-Verordnung 1282/2011 stellt hohe Anforderungen an Kunststoffe, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Mit dem neuen IFBR ist Baumer einer der wenigen Anbieter, der diese strengen Vorgaben im Bereich der Induktivsensorik einhält. Die neue Frontkappe der Sensoren ist zudem widerstandsfähig gegenüber Korrosion oder Abrieb.

Bei der Entwicklung kam Baumer seine Erfahrung im Hygienebereich zugute, die vor allem im Lebensmittelbereich eingesetzt werden. Die IFBR-Familie ist unter anderem durch das robuste Edelstahlgehäuse aus V4A dafür geeignet. Ecolab geprüft und EHEDG zertifiziert, zeichnen sich die Sensoren durch glatte, durchgehende oder versiegelte Flächen, korrosionsbeständige Werkstoffe sowie bündige und hygienisch einwandfreie Anschlüsse aus.

Das Washdown-Design sorgt dafür, dass die Sensoren den häufig notwendigen und intensiveren Reinigungs- und Desinfektionszyklen stand halten. Mit proTect+ verfügt die IFBR-Serie über ein Dichtigkeitskonzept von Baumer, das über die Anforderungen von IP69K hinaus geht und hohe Abgeschlossenheit nach vielen Temperaturzyklen verspricht.

Nicht nur die Sensoren, auch das dazugehörige Montagezubehör HI entspricht den Richtlinien für Hygieneanwendungen. Gerade die Befestigungen unterliegen denselben Ansprüchen, wie die Sensoren selbst. Insgesamt fünf Sensorfamilien in den zylindrischen Baugrößen 6, 11 und 17 Millimeter als bündige und nicht bündige Varianten beinhaltet das Produktportfolio von Baumer für den Hygienebereich.