Wie in echt

Mit Keyshot 7 liefert Luxion eine umfangreiche Erweiterung seines Echtzeitrenderers aus. Die Software bietet noch mehr Möglichkeit zur Gestaltung von Szenen und mehr Einstellmöglichkeiten für die Details der Umsetzung.

16. August 2017

Der Renderer Keyshot von Luxion ist gerade in Version 7 erschienen. Laut Inneo Solutions, einem der weltweit größten Wiederverkäufer von Luxion, ist Keyshot 7 das bisher umfangreichste Release der Software. Schwerpunkte der Weiterentwicklung liegen in den Bereichen Materialtexturen, Beleuchtung, Flexibilität von Bildverwaltung und Konfiguration und Ablaufgeschwindigkeit. Weiterhin wirksam bleiben die Eigenschaften, auf denen der Erfolg von Keyshot beruht, nämlich realistisch wirkende Materialien, einfache Bedienung und eine Arbeitsgeschwindigkeit, die an Echtzeitanforderungen heranreicht. Dadurch eignet sich Keyshot für die Präsentation in Entwicklung befindlicher Produkte auf Basis von 3D-Modellen.

Zu den Verbesserungen gehört ein neuer HDRI-Editor (HDRI für High Dynamic Range Images). Durch seine interaktiver Sonne- und Himmelsumgebung verbessert er die Beleuchtungskontrolle und bietet HDRI-Export. Eine anpassbare Benutzeroberfläche mit konfigurierbaren Ribbons, ein- und ausblendbaren Tabs und frei definierbare Hotkey-Belegungen sorgt für eine individuell anpassbare Arbeitsumgebung. Unter den neuen Materialien sind ein milchig-transparenter Typ, der sich auf Kunststoffteile anwenden lässt, und eloxierte Metalle. Ganz im Trend liegt die jetzt mögliche Generierung von VR-Ansichten in Echtzeit. Das "Zylindrische Mapping", also das Legen von Texturen auf Flaschen oder andere zylindrische Formen, wurde erweitert. Man kann nun die Texturen beliebig gestaucht und in schrägen Winkeln auf die zylindrischen Körper legen.

„KeyShot 7 bietet faszinierende Möglichkeiten, aber wir wollten uns nicht damit zufrieden geben, nur neue Funktionalitäten hinzuzufügen“, so Claus Wann Jensen, Mitgründer und CEO von Luxion. „Jede einzelne dieser Funktionalitäten und jede Verbesserung muss den Workflow der Anwender  berücksichtigen, vom Import bis zum finalen Rendering – jeden Schritt einfacher machen, absolute Flexibilität und volle Kontrolle über die  Benutzeroberfläche bieten, Kameras, Materialien und Beleuchtung mit einbeziehen. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir genau das mit dem Input unserer Anwender bei KeyShot 7 geschafft haben.”