Wiska Sprint

Neue Spezial-Dichteinsätze für Wiska Kabelverschraubungen

07. Mai 2010

Wiska entwickelt das hauseigene Sprint Kabelverschraubungssystem konsequent weiter und ergänzt das Programm fortlaufend um weitere Systemkomponenten. Die erst kürzlich neu eingeführten Mehrfach- und geteilten Formdichtungen tragen dem Trend der zunehmenden parallelen Leitungsführung sowie der konfektionierten Leitungen Rechnung.

Mit den neuen Mehrfachdichteinsätzen erfüllt Wiska insbesondere den wachsenden Bedarf an einer parallelen Führung von Daten- und Steuerleitungen, z. B. in der zunehmenden Automatisierungs- und Netzwerktechnik. Gegenüber der Nutzung von einzelnen Kabelverschraubungen lässt sich mit einer Mehrfacheinführung eine Vielzahl von Leitungen bei gleichem Platzbedarf installieren. Dies spare Montageaufwand, –zeit und somit auch Lagerplatz und Kosten, so der Hersteller. Das Sprint System bietet zudem für unterschiedlichste Kabeltypen Dichteinsätze mit unterschiedlichen Lochbildern und diversen Durchmessergrößen. Auch kundenspezifische Einsätze kann Wiska durch innovative Werkzeugkonzepte wirtschaftlich und schnell realisieren. Nicht benötigte Einführungen können mit den hauseigenen roten Blindstopfen ganz einfach verschlossen und schnell identifiziert werden.

Mit den geteilten Dichtungen bietet das Unternehmen auch für konfektionierte Leitungen mit Steckern, Sensoren, Kabelschuhen u. s. w. eine einfache System-Lösung: Zuerst wird der Stecker durch Hutmutter und Stutzen geführt, dann nachträglich die geteilte Dichtung um die Leitung gelegt. Mit diesem Verfahren ist die Schutzart IP 66 garantiert.