Zusätzliche Eigenschaften

Drei neue Bauformen ihrer Überlastkupplungen stellt KBK Antriebstechnik vor. Sie sind jetzt auch in axial steckbarer Ausführung sowie als Halbschale erhältlich und können jetzt auch frei schalten.

07. Oktober 2016

Die Kupplungen mit Metallbälgen sind jetzt auch in axial steckbarer Ausführung erhältlich. Das robuste Stecksystem im Aluminiumleichtbau vereinfacht die Montage und ermöglicht große Bohrungsdurchmesser.

Bislang einzigartig im Segment der Überlastkupplungen ist laut KBK die neue Bauform in Halbschalenausführung. Auch hier liegt der Schwerpunkt auf schneller und unkomplizierter Montage und Demontage. Der Monteur kann die Kupplung, die je nach Wahl mit Metallbalg oder Elastomer-Zahnkranz ausgestattet ist, erst sauber ausrichten, einbauen und dann den Endschalter justieren.

Waren die bisherigen Versionen (C und D) synchron an einem oder mehreren Punkten rastend, hat KBK jetzt eine freischaltende Überlastkupplung (Version F) konstruiert, die sich besonders bei hohen Drehzahlen nicht selbstständig wieder einrastet und deshalb weniger verschleißanfällig ist. Sie richtet sich an Anwender, die Prüfstände bauen und betreiben und hat die gleichen Maße und Leistungsdaten wie die bisherigen Modelle. Lediglich der Schaltring hat einen etwas größeren Außendurchmesser. Die Überlastkupplung muss manuell wieder eingerastet werden, ist aber sehr fein justierbar und lässt sich dank sehr geringer Einrastkraft im Allgemeinen werkzeugfrei wieder einrasten.

Motek: Halle 8, Stand 8206